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Anwalt für Steuerrecht

Unsere Partneranwälte unterstützen Sie bei folgenden Themenbereichen im Steuerrecht

Unsere Partneranwälte sind Experten im Steuerrecht und beraten Sie umfassend zu allen steuerrechtlichen Aspekten. Ob es nun um eine Nachdeklaration geht oder einen Rekurs, ob im Zuge der Nachlassplanung Aspekte der Schenkungs- oder Erbschaftssteuer geklärt werden sollen oder die Doppelbesteuerung rechtliche Fragen aufwirft. Die Rechtsanwälte auf GoAnwalt.ch stehen Ihnen bei allen steuerrechtlichen Fragen zur Seite und vertreten Sie wenn nötig bei Rechtsproblemen im Steuerrecht.

Anwalt für Steuerrecht

Egal ob Unternehmer oder Privatperson - Mit goanwalt.ch finden Sie Ihren passenden Rechtsanwalt für Steuerrecht!

goanwalt.ch Redaktion

Rechtsanwalt für Steuerrecht

Das Steuersystem der Schweiz zeichnet sich durch seine ausgeprägte Steuerautonomie der Kantone aus. Gleichzeitig erheben sowohl der Bund als auch die 26 Kantone und sogar die einzelnen Gemeinden zum Teil gleiche und zum Teil verschiedene Steuern. Während der Bund lediglich jene Steuern erheben darf, zu denen ihn die Bundesverfassung berechtigt, haben die Kantone ihre eigenen Steuergesetze. Die Gemeinden erheben ihre Steuern hingegen meist als Zuschläge zu den kantonalen Steuern, wozu sie der Kanton aber ermächtigen muss.

Die Kantone sind also bei der Wahl ihrer Steuern grundsätzlich frei. Die unterschiedlichen Steuergesetze haben zur Folge, dass auch Einkommen, Vermögen, Erbschaften und andere Steuerobjekte in den Kantonen höchst unterschiedlich belastet werden. Generell sind für alle Kantone und Gemeinden aber die direkten Steuern die wichtigsten Steuereinnahmen. 

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Dabei sind vor allem die Einkommens- und Vermögenssteuer natürlicher Personen sowie die Gewinn- und Kapitalsteuern von juristischen Personen die am weitaus bedeutendsten. Der Bund generiert die grössten Einnahmen hingegen mit den Verbrauchssteuern und dabei insbesondere der Mehrwertsteuer. Steuern betreffen demnach uns alle: Sowohl im Privaten, als auch im unternehmerischen Bereich. Anwälte für Steuerrecht können dabei nicht nur als Berater fungieren, sondern auch eventuelle Prozesse durchführen.

Wann ist ein Anwalt für Steuerrecht nötig?

Egal ob privat oder gewerblich, wenn es um steuerrechtliche Fragen oder die Steuererklärung geht, denken wohl die meisten an einen Steuerberater und nur wenige an einen Rechtsanwalt. Allerdings betreffen viele dieser Steuerthemen auch andere Rechtsgebiete, wie beispielsweise das Gesellschaftsrecht, das Zivilrecht oder das Erbrecht. Daher ist es oft sinnvoll, sich direkt an einen Fachanwalt für Steuerrecht zu wenden, der in allen steuerlichen und rechtlichen Belangen beraten und unterstützen kann. Dies gilt sowohl für natürliche Personen mit steuerrechtlichen Fragen und Anliegen als auch Unternehmen.

Neben der Beratung übernimmt der Fachanwalt für Steuerrecht auch Prozessarbeit in eventuellen Verwaltungs-, Verwaltungsjustiz- und im Steuerstrafverfahren. Gerade bei gerichtlichen Prozessen, sollte keinesfalls auf das Hinzuziehen eines Fachanwaltes verzichtet werden, um sich bestmöglich aus dem Verfahren herauszukommen. Soll ein Vertrag erstellt werden, weiß ein Anwalt für Steuerrecht, welche steuerrechtlichen Vorschriften eingehalten und berücksichtigt werden müssen und kann dabei helfen, diese umzusetzen. Zudem hat ein Fachanwalt das nötige Wissen und die entsprechende Erfahrung rund um das Thema Steuererklärung und Jahresabschluss, sodass er in vielen Fällen eine Senkung der Steuerlast erzielen kann.

Ein Anwalt für Steuerrecht unterstützt Sie mitunter bei:

  • Steuerberatung und Steueroptimierung für Privatpersonen und Unternehmen
  • Ausarbeitung von Steuerrulings (verbindliche Steuerauskunft der Steuerbehörden)
  • Beschwerde- und Einsprache Verfahren im Bereich Steuern
  • straflose Selbstanzeigen und behördliche Abmahnungen (Steuerstrafrecht)
  • Erstellung komplexer Steuererklärungen

Anwälte für Steuerrecht unterstützen bei

Rechtsanwälte, die sich auf Steuerrecht spezialisiert haben, können in vielen Belangen unterstützen. Sie übernehmen die Steuerberatung von Privatpersonen oder Unternehmen, die Steueroptimierung und Erstellen auch in komplizierten Fällen Steuererklärungen. Zudem können sie Steuerrulinge ausarbeiten und kennen sich mit Beschwerde- und Einspracheverfahren im steuerrechtlichen Bereich aus. Auch im Falle von Verstössen und damit verbundenen straflosen Selbstanzeigen oder behördlichen Abmahnungen ist ein Fachanwalt für Steuerrecht der richtige Ansprechpartner.

Im unternehmerischen Bereich kann der Rechtsanwalt jegliche, steuerrechtlich relevanten Dokumente zu Ertragssteuern vorbereiten, einen vollständigen Jahresabschluss erstellen und die Werte der Einkommens-, Gewerbe- und Körperschaftssteuer berechnen. Zudem berät er zum Steuerrisikomanagement und entwickelt gemeinsam mit dem Mandanten individuelle Steuerstrategien.

Steuerberatung, Steuererklärung und Steueroptimierung

Nicht nur für Unternehmen ist es wichtig, über die Steuerbeträge bescheid zu wissen, die sie abgeben müssen. Auch Privatpersonen müssen sich regelmässig mit Steuerfragen beschäftigen. Ein Anwalt für Steuerrecht kann Fragen beantworten, steuerrechtlich Beraten und eine ordentliche Steuerplanung erstellen. Zudem hat er da nötige Wissen, um die möglichst geringste Steuerlast tragen zu müssen. Oft können hier und da Steuern gespart werden, ohne dass es einem bewusst ist. Ein Fachanwalt erstellt sowohl für Private als auch für unternehmerische Mandanten und entwickelt gemeinsam mit diesen eine individuell angepasste Steuerstrategie.

Steuerruling durch den Anwalt für Steuerrecht

Das Steuerruling ist eine Art Vorbescheid und dient dazu, vor der Umsetzung eines Entscheides bei der Steuerbehörde eine Steuerauskunft einzuholen. Dadurch erhält der Steuerpflichtige Rechtssicherheit bei wichtigen Entscheiden. Die Grundlage dieser Auskunft bildet ein häufig komplexer und schwer zu erfassender Sachverhalt. Im Steuerrulingsprozess muss der Sachverhalt umfassend und konkret dargelegt und steuerlich beurteilt werden, mit dem Ziel, im Zusammenhang mit einer wirtschaftlichen Entscheidung steuerliche Fragen zu klären.

Als positiver „Nebeneffekt“ wird so gleichzeitig eine konstruktive und für beide Seiten wertvolle Vertrauensbasis für die weitere Klärung von offenen Steuerfragen geschaffen. Allerdings ist müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden und auch bei der Ausgestaltung des Rulings gibt es einiges zu beachten. Daher ist es empfehlenswert, einen Experten für Steuerrecht hinzuzuziehen.

Beschwerde- und Einspracheverfahren

Nach der Einreichung der Steuererklärung macht die Steuerbehörde die Veranlagung. Dabei ermittelt sie das steuerbare Einkommen und die steuerbaren Vermögenswerte, um daraus die zu bezahlenden Steuern zu berechnen. Das Ergebnis bzw. der Entscheid der Steuerverwaltung wird anschließend in einer sogenannten Verlangungsverfügung mitgeteilt. Diese sollte rasche und sorgfältig geprüft werden, da nur während einer Frist von 30 Tagen Einsprache dagegen erhoben werden kann. Verpasst man diese Frist, muss auch ein irrtümlich zu hoher Steuerbetrag bezahlt werden, sofern nicht besondere Umstände, wie Krankheit oder Militär- bzw. Zivildienst, vorliegen.

Damit dabei keine Fehler passieren oder etwas übersehen wird, ist es empfehlenswert, die Veranlagungsverfügung von einem Spezialisten prüfen zu lassen. Fehlerhafte Verfügungen sind häufiger als gedacht und können einen durchaus grösseren Betrag ausmachen. Liegt ein Irrtum vor und es werden zu hohe Steuerabgaben verlangt, so kann der Anwalt dabei unterstützen, eine entsprechende Beschwerde bzw. ein Einspracheverfahren einzuleiten.

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Steuerstrafrecht

Werden Vermögenswert gegenüber der Steuerbehörde fahrlässig bzw. absichtliches verschwiegen, kann dies strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Besteht ein strafrechtlicher Vorwurf im Zusammenhang mit dem Steuerrecht, sollte unbedingt ein Fachanwalt für Steuerrecht hinzugezogen werden. Je nachdem, um welches steuerstrafrechtliche Vergehen es geht, kann der Anwalt dabei helfen falsche Vorwürfe abzuwehren oder sich im Falle eines tatsächlichen Tatbestandes zu verteidigen, um ein möglichst mildes Strafmass auszufassen. Zudem weiss er, wann sich eine Selbstanzeige lohnt, und man mit dieser eventuell sogar straffrei davonkommt.Folgende Steuerdelikten können im Raum stehen:

  • Steuerwiderhandlungen
  • Steuerhinterziehung
  • Steuerbetrug
  • Abgabebetrug
  • Veruntreuung der Quellensteuer
  • Scheinfirma zur Steuerhinterziehung

Steuerwiderhandlungen

Wer einer Pflicht, die ihm nach dem Steuergesetz, deren Vorschriften oder daraus resultierenden Anordnung, trotz Mahnung fahrlässig oder vorsätzlich nicht nachkommt, begeht eine Steuerwiderhandlung. Dies betrifft insbesondere die Steuererklärung oder die dazu verlangten Beilagen, die nicht eingereicht werden, Bescheinigungs-, Auskunfts- oder Meldepflichten, die nicht erfüllt werden oder die Verletzung einer Pflicht eines Erben oder Dritten im Inventarverfahren. Bestraft werden Steuerwiderhandlungen mit einer Geldbusse.

Steuerhinterziehungen

Unter einer Steuerhinterziehung versteht man das fahrlässige oder vorsätzliche Abgeben einer unvollständigen Steuerdeklaration. Das heißt, es werden fehlerhafte oder unvollständige Angaben betreffend den zu versteuernden Geldbeträgen gemacht, mit dem Ziel, weniger Steuern zahlen zu müssen. Dabei wird zwischen vollendeter und versuchter Steuerhinterziehung unterschieden, sowie von einer Steuerumgehung unterschieden. Steuerhinterziehungen werden in der Regel mit Geldbussen bestraft.

Steuerbetrug

Wenn jemand zum Zweck einer Steuerhinterziehung gefälschte, verfälschte oder inhaltlich unwahre Urkunden wie zum Beispiel Geschäftsbücher, Bilanzen, Erfolgsrechnungen oder Lohnausweise Dritter nutzt, um die zuständige Behörde oder das zuständige Amt zu täuschen, begeht einen Steuerbetrug. Dieser kann unter Umständen sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.

Abgabenbetrug

Wenn jemand absichtlich veranlasst, dass dem Gemeinwesen unrechtmässig und in einem erheblichen Betrag eine Abgabe, ein Beitrag oder eine andere Leistung vorenthalten wird, begeht derjenige Abgabenbetrug. Gleiches gilt, wenn das Gemeinwesen hinsichtlich des Vermögens geschädigt wird. Abgabenbetrüge können neben einer Geldbusse auch mit Gefängnisstrafen bis zu einem Jahr bestraft werden.

Veruntreuung von Quellensteuern

Bei der Veruntreuung von Quellensteuern geht es, wie die Bezeichnung schon sagt, um den Steuerabzug an der Quelle. Dabei begeht eine zur Steuerabgabe verpflichtete Person, wie der Arbeitgeber, einen Missbrauch, sodass die abgezogenen (Quellen-)Steuern zu ihrem oder eines andern Nutzen verwendet werden. Eine Veruntreuung von Quellensteuern wird mit einer Geldbusse geahndet.

Scheinfirmen zum Zweck der Steuerhinterziehung

Eine Scheinfirma ist ein Unternehmen, das nur zum Schein und nicht tatsächlich existiert. Es herrscht demnach kein Geschäftsbetrieb und die Firma besteht lediglich auf dem Papier. Sogenannte „Briefkastenfirmen“ dienen oft dazu, Steuern zu hinterziehen, indem Hintermänner verdeckte Geschäfte tätigen. Häufig werden so aber auch einfach Geldströme über ausländische Scheinfirmen geleitet, sodass im Inland weniger Umsatz bzw. Gewinn versteuert werden muss.

Scheinfirmen können auch zum Steuerbetrug genutzt werden, wenn beispielsweise fiktive Rechnungen einer Scheinfirma benutzt werden, um kleineren Gewinn einer Gesellschaft und somit tiefere Steuerbelastung zu erzielen. Erkennen die Steuerbehörden die widerrechtlichen Absichten, können diese die steuerliche Anerkennung einer juristischen Person verweigern. Zudem kann auch im internationalen Verhältnis mit der internationalen Amts- und Rechtshilfe in Steuersachen ein Strafverfahren wegen Steuerbetrug eröffnet werden.

Nachsteuerverfahren

Hat die Steuerbehörde festgestellt, das ein Einkommen oder Vermögen nicht oder nicht korrekt versteuert wurde, kann es zu einem Nachsteuerverfahren kommen. Dabei werden die aus den verheimlichten Werten resultierenden Steuern, während längstens zehn Steuerperioden zurück, verlangt. Ein Nachsteuerverfahren kann nur dann eingeleitet werden, wenn ein Zusammenhang mit der Verfolgung eines Steuerdeliktes besteht.

Das bedeutet, dass es zu keinem Nachsteuerverfahren ohne fahrlässigem oder vorsätzlichem Verschulden des Steuerpflichtigen kommen kann. In Folge dessen, ist auch eine Bestrafung des Steuerpflichtigen aufgrund eines Steuerdeliktes möglich. Dies trifft allerdings auch zu wenn die Voraussetzungen für ein Nachsteuerverfahren nicht gegeben sind. Ein Fachanwalt für Steuerrecht kann nach dem Begutachten des Falls beurteilen, ob ein Nachsteuerverfahren eingeleitet werde könnte oder nicht. Zusätzlich kann er beraten, wie sich der Betroffene am Besten verhält und wie er vorgehen sollte.

Wie findet man einen Anwalt für Steuerrecht?

Damit ein passender Anwalt gefunden wird, gibt es mehrere Faktoren, die berücksichtigt werden sollten. Zuerst gilt jene Anwälte zu finden, die grundlegende Kriterien, wie einen erreichbaren, nahegelegenen Standort der Kanzlei, erfüllen. Damit wird der Kreis der potentiellen Rechtsberater bereits eingeschränkt. Natürlich ist auch die fachliche Qualität und die Kompetenz des Rechtsanwalt von großer Bedeutung. Der Fachanwalt sollte sich auf Steuerrecht spezialisiert haben und auch dementsprechende Aus- und Weiterbildungen vorweisen können. Meist schafft dabei schon die Webseite des Anwalt Abhilfe, da die jeweiligen Referenzen in der Regel dort nachgelesen werden können.

Da es nur die Wenigsten eine passende Anwaltsempfehlung von einem Freund, Verwandten oder Bekannten bekommen, bieten Online-Plattformen, die Anwälte vermitteln, Unterstützung bei der Suche. Anhand der einzugebenden Suchkriterien, wie dem Standort und der Spezialisierung, schlägt die Plattform potentielle Rechtsanwälte für Steuerrecht vor. Die Erfahrungen anderer Mandanten können in den Bewertungen nachgelesen werden und Aufschluss über die Qualität sowie dem Umgang des Anwalts mit seinen Mandanten geben.

Macht ein Rechtsanwalt für Steuerrecht einen guten Eindruck und er erfüllt alle Kriterien, so empfiehlt es sich, ein unverbindliches Erstgespräch zu vereinbaren. Dabei kann man sich selbst ein Bild des Juristen und seiner fachlichen Qualität machen. Darüber hinaus ist es nur so möglich, herauszufinden, ob auch die Chemie zwischen Anwalt und Mandanten stimmt und man sich beide Seiten eine zukünftige Zusammenarbeit vorstellen können.

Kosten für den Anwalt für Steuerrecht

Für die tatsächlichen Kosten einer Rechtsberatung durch einen Anwalt für Steuerrecht hängen von mehreren Faktoren ab und können daher nicht allgemein gültig vorhergesagt werden. Insbesondere die individuelle Fallkonstellation und der damit verbundene Arbeitsaufwand für den Rechtsexperten sind ausschlaggebend für die entstehenden Anwaltskosten. Es gibt aber vier grundlegende Modelle, nach denen die meisten Rechtsanwälte ihr Honorar berechnen. Diese sind:

  • Abrechnung nach Zeitaufwand
  • Abrechnung nach Pauschale
  • Abrechnung nach Tarif (von Behörden oder Gericht bestimmt)
  • Abrechnung nach Zeitaufwand mit Erfolgsbeteiligung bei Obsiegen im Prozess

Unter diesen vier Berechnungsarten wird am häufigsten die Abrechnung nach Zeitaufwand gewählt. Diese bezieht sich auf die Zeit, die der Anwalt für die Bearbeitung des Falls benötigt. Aber auch Faktoren wie die Verantwortung, die der Anwalt dabei übernimmt, die Schwierigkeit des Falls oder die finanzielle Lage des Mandanten können eine Rolle für die Berechnung des Honorars spielen. Als grober Richtwert kann aber, je nach Qualifikation, mit einem Honorar von 200,00 bis 500,00 CHF pro Stunde, gerechnet werden. Das Mittelfeld bewegt sich jedoch zwischen 250.00 und 350.00 CHF pro Stunde, die dem Mandanten berechnet werden.Kosten für 

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